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Sie lasen vor...
... von den verschiedenen Arten, Tagebuch zu führen. In verschlüsselten Schriften, mit einem goldenen Schlösslein davor- und natürlich auch: Im Internet. Virtuelles Tagebuch. Der ganz heimliche, ganz eigene Blog, zwischen Millionen anderen, dem man Geheimnisse anvertraut. Und natürlich, ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, ich würde nicht auch "bloggen", damit es gelesen wird. Wer öffentlich bloggt, will gelesen werden. Bloß schreibe ich vorallem, um meine Gefühle im Griff zu haben. Schreiben klärt. Schreiben macht deutlich. Schreiben beruhigt. Schreiben gibt Struktur, und Halt. Das war gestern alles atemberaubend schön. Über den 8ten Februar, "meinen" Tag zu laufen, meinen Blog in einem Museum abzurufen, all die großen Tagebücher von großen Menschen real zu sehen. Die Atmosphäre, die Gestaltung.... Und es bleibt nur zu bemerken, dass ich in wenigen Stunden Deutschleistungskursklausur schreibe, und "Woyzeck" nicht zu meinen liebsten Büchern gehört. Der Sandmann- ja. Der Vorleser- ja. Maria Stuart- auch. Aber Woyzeck? |
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| Letzte Einträge: Es geht wieder einmal ums Atmen., Von der Geborgenheit., Altes, und Neues, und Zukunft und Jetzt., Der Schmerz., Lebe: Jetzt., ... |
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Sab / Website (6.3.08 08:37) Ich wünsch' dir viel Glück für die Klausur (: |
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Frau Qualm / Website (6.3.08 19:33) So im Nachhinein find ich den Woyzeck eigentlich ganz gut. Wenn man mal weiß, warum es geschrieben wurde, macht fast alles Sinn. Aber so der Sprachkünstler und Poet ist der Büchner nicht. Jedenfalls nicht so wie Schiller <3 |